Wissenswertes

PostBier-Kunde

Die Zutaten


Mit der sorgsamen Auswahl der Rohstoffe beginnt das PostBierbrauen. Unsere Braumalze stammen aus integriertem und kontrolliertem Getreideanbau. Gerste und Weizen wachsen dazu vor unserer Haustür in Oberschwaben. Der Aromahopfen, das Gewürz des Bieres, stammt aus Tettnang. Und unser Brauwasser kommt aus den Tiefen der Siebers Mineralquelle.

 

Tettnanger Aromahopfen

 


Gemäß dem Bayerischen
Reinheitsgebot

 

Das Brauen


Im Sudhaus legt unser Braumeister den Grundstein für unsere verschiedenen PostBiere. Wir brauen ausschließlich – gemäß dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516 – mit Hopfen, Malz und Brauwasser. Die Kunst des Bierbrauens beruht in hohem Maße auf der Beurteilung der Rohstoffe und einem hauseigenen Sudrezept. Dazu hat unser Diplombraumeister Lothar Steiner neben guten theoretischen Kenntnissen ebenso lange praktische Erfahrung. Das Malz liefert den Extrakt für die Stammwürze, die je nach Biersorte sehr unterschiedlich sein kann. Der Hopfen verleiht dem Bier Aroma und gibt ihm Haltbarkeit.

 


Die Gärung


Im Gärkeller vollzieht sich die Hauptgärung. Sie kann untergärig oder obergärig verlaufen. Bei unserem PostEdel oder unserem PostPilsener kommt eine untergärige Bierhefe zum Einsatz. Innerhalb von 6 Tagen wird so die im Sudhaus gewonnene Würze in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt. Bei unserem PostWeizen wird ein obergäriger Hefe­stamm eingesetzt. Obergärige Hefezellen setzen sich am ­Ende der Gärphase oben auf dem „Jungbier“ ab; die untergärigen Stämme dagegen am Boden. Daher „untergärig“ und „obergärig“.

 

„untergärig“ und „obergärig“

 


Zwischen Null und zwei Grad Celsius

 

Die Reifung


Nach der Haupt­gärung erfolgt die Reifung im ­Lagerkeller. Langsam baut sich im Lagertank ein Überdruck von 1 bis 2 Bar auf. Es bildet sich ­Gärungs-Kohlensäure. Sie trägt wesentlich zur Frische und einem guten Schaumverhalten bei. Zwischen vier und sechs Wochen lassen wir unsere untergärigen Biere reifen. Die Temperaturen liegen dabei zwischen Null und zwei Grad. Die lange Reifung verleiht den PostBieren einen frischen und reinen ­Geschmack und besondere Bekömmlichkeit.

 


Das Filtrieren


PostPilsener und PostEdel sind goldgelbe und feinglänzende Biere. Sie müssen filtriert werden. Das geschieht mit Kieselgur im Filterkeller. Kieselgur ist ein in der Natur vorkommendes Silikat, das die Trübungsbestandteile wie Hefezellen, Hopfenharze und ­andere Eiweißstoffe schonend heraus nimmt. PostZwickelbier bleibt unfiltriert im „Urzustand“. Post Hefeweizen wird zunächst filtriert, gelangt dann aber wieder mit frischer ­Hefe zur Nachreifung in die Flasche.

 

goldgelb und feinglänzend

 


Auf Ihr Wohl!

 

Das Abfüllen


Unser PostBier füllen wir ausschließlich in Mehrweggebinden ab. 18.000 Glasflaschen durchlaufen stündlich unsere Abfüllanlage. Der Füllvorgang geschieht unter ­Gegendruck, damit sich die Kohlensäure nicht entbinden kann. Jede gereinigte Flasche wird elektronisch durchleuchtet und auf Sauberkeit sowie auf eventuelle Beschädigung geprüft.

 

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